Produktkategorie
Diese verschmolzenen Etiketten sorgen für eine dauerhafte Identifizierung, indem sie beim Brennen mit Keramik oder Glas verbunden werden. Markierungen bleiben bei 300–500 °C-Zyklen, Abrieb und üblichen Produktionschemikalien lesbar. In Kombination mit Druckern, Farbbändern, Applikatoren, Scannern und Software ermöglicht das System die Rückverfolgbarkeit vom Ofen bis zur Endmontage und reduziert gleichzeitig die Nacharbeit.
Bringen Sie Etiketten an, die sich beim Auslösen verbinden, um manipulationssichere Ausweise zu liefern. Codes bleiben auch nach dem Glasieren und wiederholten Hitzezyklen auf Fliesen, Armaturen und technischen Teilen lesbar.
Verfolgen Sie den Arbeitsfortschritt beim Sintern, bei der Wärmebehandlung und beim Temperaturwechsel. Die Markierungen sind hitze-, abrieb- und lösungsmittelbeständig, so dass eine erneute Beschriftung auf ein Minimum reduziert wird.
Erstellen Sie langlebige IDs für Vorrichtungen, Formen und Keramikkomponenten. Barcode-Markierungen unterstützen Audits und Wartung unter rauen Bedingungen.
Entwickelt für den Einsatz bei 300–500 °C mit stabiler Lesbarkeit nach dem Brennen und Glasieren. Wählen Sie Varianten, die zu Ihrem Ofenprofil und Ihrer Verweilzeit passen.
Geklebte Markierungen sind beständig gegen Säuren, Laugen, Reinigungsmittel und Scheuermittel.
Kontrastreiche 1D/2D-Codes sorgen für konsistente Lesungen; optionales RFID unterstützt automatisiertes Tracking.
Funktioniert mit Thermotransferbändern, Industriedruckern, automatischen Applikatoren, Scannern und Etikettiersoftware für einen zusammenhängenden Arbeitsablauf.
Verwenden Sie Druckmethoden, die auf die Keramikbindung und die Lesbarkeit nach dem Brennen abgestimmt sind. Überprüfen Sie die Symbologien vor der Produktion, um konsistente Scanqualitäten sicherzustellen.
Wählen Sie Bänder aus, die die Kantendefinition während der Vorverarbeitung beibehalten und nach dem Brennen einen hohen Kontrast erzeugen.
Kalibrieren Sie Drucker für Keramiksubstrate und Durchsatz. Automatisierte Applikatoren verbessern die Platzierungsgenauigkeit und ermöglichen Inline-Codeprüfungen.
Integrieren Sie Etikettierungssoftware mit MES/ERP für serialisierte IDs, Chargenverfolgung und Prüfprotokolle.
Verbindet sich beim Brennen und sorgt für eine dauerhafte, manipulationssichere Markierung für die Produktion und den Endgebrauch.
Auf Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit abgestimmte Formulierungen, bei denen eine lange Lebensdauer erforderlich ist.
Wenn eine Verschmelzung nicht möglich ist, bieten Polyimid-Etiketten in ausgewählten Arbeitsabläufen eine entfernbare Kennzeichnung bis zu 500 °C.
✅Temperatur: Entwickelt für eine Leistung von 300–500 °C; Wählen Sie Obergrenzen pro Prozess aus.
✅Substrate: Optimiert für Keramik und Glas; Glasurkompatibilität und Oberflächenporosität bestätigen.
✅Codes: 1D/2D-Unterstützung mit optionalem RFID für automatisierte Erfassung.
✅Größen: Standard- und benutzerdefinierte Formate für Fliesen, Einbauten und Komponenten (CAD verfügbar).
✅Drucken: Nach dem Auslösen bleiben Kontrast und Kantenschärfe erhalten, um ein zuverlässiges Scannen zu gewährleisten.
✅Dokumentation: Konformitätszertifikate, Prüfberichte und Anwendungsrichtlinien verfügbar.
Saubere, trockene und staubfreie Oberflächen fördern die Haftung. Überprüfen Sie den Zustand der Glasur vor dem Auftragen.
Wählen Sie für die Dauerhaftigkeit die Vorschmelzung oder bei Bedarf Markierungen nach dem Brennen. Halten Sie die angegebenen Temperatur- und Verweilzeiten ein.
Nutzen Sie die Automatisierung für eine konsistente Platzierung und integrieren Sie eine Inline-Überprüfung vor dem Brennen.
Permanente Markierungen reduzieren Neuetikettierung, Ausschuss und den Einsatz von Chemikalien. Optimierte Farbbänder und Linieneinstellungen können den Energiebedarf senken. Die Dokumentation unterstützt eine verantwortungsvolle Herstellung und Qualifizierung.
F: Welchen Temperaturen können diese Etiketten standhalten?
A: Ausgewählte Varianten sind für 300–500 °C ausgelegt. Überprüfen Sie den genauen Grenzwert und die Verweilzeit anhand Ihres Prozesses.
F: Können sie auf glasierten Oberflächen verwendet werden?
A: Ja, wenn beim Brennen eine Verbindung mit kompatiblen Glasuren erfolgt. Wenn eine Verschmelzung nicht möglich ist, erwägen Sie die Verwendung von Hochtemperatur-Polyimid nach dem Brennen.
Entdecken Sie Handbücher, CAD-Dateien, Zertifizierungen, Tutorials und Fallstudien, um die Evaluierung und Bereitstellung zu beschleunigen. Wenden Sie sich an den Lieferanten von Ceramic Label, um Ihren Prozess zu besprechen oder ein Angebot anzufordern.